Winnenden (dts) – Die Hinterbliebenen der Opfer von Winnenden erwarten vom Vater des Amokläufers Tim K. „eine klare Entschuldigung“. Das sagte Rechtsanwalt Jens Rabe, der die Familien von fünf getöteten Schülerinnen vertritt, im Interview mit dem Magazin „Stern“. Am Donnerstag beginnt am Landgericht in Stuttgart der Prozess gegen den Vater des 17-jährigen Täters. Jörg K. wird beschuldigt, die spätere Tatwaffe, eine Beretta, unverschlossen im Schlafzimmer aufbewahrt zu haben. Die Angehörigen der Opfer hofften zusätzlich auf eine Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung, um damit die Dimension des väterlichen Versagens zu unterstreichen, so Rabe. Es komme ihnen ausdrücklich nicht auf eine bestimmte Höhe der Strafe an, betont Rabe, sie hegten keine Rachegefühle. „Sie erwarten jedoch ein klares Bekenntnis zu seinem Fehler“, ebenso Erkenntnisse, „was in dieser Familie los war“. Schmerzensgeld spiele für die Eltern der Todesopfer, die er vertritt, keine Rolle, so der Anwalt.
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Ja ja nun muss ein Täter gesucht werden! Ihr solltet mal nachdenken Angehörige der Opfer! Ja der Vater hatte die Waffe und er der Täter hat damit geschossen. Denkt mal ein bißchen nach…wer töten will, der tötet halt. Dann hät er sich eben eine besorgt und es damit gemacht. Was ist mit den Leuten die ihn fertig gemaxcgt haben, dass es erst soweit kam??!!! Fragt euch mal das und sucht nicht die Schuld bei dem Vater! Er hat seinen Sohn verloren verdammte scheisse!!!Traurig das ein junger Mensch diesen Schritt machen muss. Der Vater kann aber auch garnichts dafür. Findet euch damit ab!!!
Das problem liegt woanders: Eure Kinder die ihn vielleicht fertig gemacht haben, die Pädagogen die es nicht merken was los ist u die Politiker die die nicht handeln u kaum Leute einstellen. Also hört auf rumzuheulen!!!