Berlin (dts) – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor einer Überforderung Deutschlands im Kampf gegen die Euro-Schuldenkrise gewarnt. Die Bundesrepublik setze ihre Kraft als Wirtschaftsmotor und Stabilitätsanker Europas im Dienste der Weltwirtschaft und der europäischen Einigung ein, aber auch diese Kraft sei nicht unbegrenzt, sagte Merkel am Donnerstag bei einer Regierungserklärung kurz vor Beginn des G-20-Gipfels in Mexiko. Es komme nun darauf an, nicht die schnellsten, sondern die besten Lösungen für die Finanzprobleme zu finden, so Merkel weiter. Kritik übte die Bundeskanzlerin an den von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso geforderten Euro-Bonds und an der zunehmenden Marktabschottung der G-20-Partner. „Protektionismus behindert den Handel und damit das Wachstum“, sagte Merkel. Der G-20-Gipfel beginnt in der kommenden Woche im mexikanischen Los Cabos. Die europäische Schuldenkrise ist das Top-Thema das bei dem Treffen der Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer behandelt werden soll.
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Intelligente Menschen spüren intuitiv, von wem sie etwas lernen können; dumme Menschen richten sich nach denen, die ihnen ihre Vorurteile bestätigen.
Der typische VWL-Student will nicht die Volkswirtschaft verstehen, sondern als vorgeblicher „Wirtschaftsexperte“ eine „gesellschaftliche Position“ erschleichen. Dem untypischen Studenten, der mit edleren Motiven an die Sache heran geht, werden sie im VWL-Studium, das praktisch nur aus Denkfehlern besteht, restlos ausgetrieben. Wer verstehen will, wie Volkswirtschaft funktioniert, muss „Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld“ (Silvio Gesell, 1916) lesen. Alles, was davon abweicht, ist falsch.
Dass eine Menschheit, die bereits Raumfahrt betreibt (und in „God´s own country“ schon wieder einstellen musste), sich noch immer im zivilisatorischen Mittelalter (Zinsgeld-Ökonomie) befindet und darum – was von den „Verantwortlichen“ noch gar nicht gesehen wird – heute vor der größten anzunehmenden Katastrophe der Weltkulturgeschichte (globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes, klassisch: Armageddon) steht, beruht auf einer künstlichen Programmierung des kollektiv Unbewussten, die den Kulturmenschen „wahnsinnig genug“ für die Benutzung von Geld (Edelmetallgeld ist immer Zinsgeld) machte, lange bevor diese seitdem grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung wissenschaftlich erforscht war.
Das – und nichts anderes – war (und ist noch) der eigentliche Zweck der Religion.
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