Wetter: Im Norden und Westen meist stark bewölkt

Dienstag, 25. September 2012, 11:00

Offenbach (dts) – Heute ist es im Norden und im Westen sowie in der westlichen Mitte meist stark bewölkt. Einige Auflockerungen findet man am ehesten im Nordseeumfeld, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Zeitweise regnet es, vereinzelt können sich auch kurze Gewitter entwickeln. Im Süden und Osten scheint hingegen überwiegend die Sonne oder es ist nur locker bewölkt. Dort wird es mit 20 bis 24 Grad auch am wärmsten, während die Höchstwerte in den übrigen Gebieten zwischen 15 und 20 Grad liegen. Im Westen und Nordwesten sowie in den zentralen Mittelgebirgen weht ein mäßiger bis frischer Süd- bis Südwestwind mit einzelnen Sturmböen in den Hochlagen. In der Nacht zum Mittwoch gibt es besonders in der Nordwesthälfte weitere Schauer oder Gewitter, gebietsweise fällt auch länger andauernder Regen. Nach Südosten hin ist es vielerorts klar. Die Luft kühlt sich auf 14 bis 8 Grad ab. Am Mittwoch überwiegt im Westen und Norden starke Bewölkung mit teils schauerartigem, gebietsweise auch länger andauerndem Regen. Vereinzelt sind auch kurze Gewitter möglich. Von Vorpommern bis hinunter zum Erzgebirge und weiter bis zu den bayerischen Alpen bleibt es meist trocken und es scheint häufig die Sonne. Die Temperatur steigt im Norden und Westen auf 15 bis 19 Grad, sonst auf 19 bis 25 Grad. Es weht schwacher bis mäßiger, in einigen Hochlagen frischer Wind aus vorherrschend südlichen Richtungen. In der Nacht zum Donnerstag greifen die schauerartigen Regenfälle allmählich auch auf die östlichen und südlichen Landesteile über. Die Luft kühlt sich auf 14 bis 8 Grad ab. Am Donnerstag ist es wechselnd bewölkt, gelegentlich regnet es, teils mit Blitz und Donner. Teilweise setzt sich aber auch die Sonne durch, und es bleibt längere Zeit trocken. Mit Höchstwerten zwischen 15 und 20 Grad wird es vor allem im Süden und Osten nicht mehr so warm wie an den Vortagen. Es weht meist ein schwacher bis mäßiger Wind aus meist südwestlicher Richtung. Besonders in höheren Lagen sind auch starke bis stürmische Böen möglich.

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