US-Präsidentschaftswahlen weiterhin offen

Mittwoch, 7. November 2012, 05:05

Washington (dts) – Nach Auswertung von Nachwahlbefragungen und ersten Hochrechnungen liegen bei den US-Präsidentschaftswahlen Amtsinhaber Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney weiterhin fast gleichauf. Obama gewinnt voraussichtlich die Bundesstaaten Connecticut, Delaware, Hawaii, Illinois, Kalifornien, Maine, Maryland, Massachusetts, Michigan, Minnesota, New Hampshire, New Jersey, New York, Pennsylvania, Rhode Island, Vermont, Washington (Bundesstaat), Wisconsin, sowie den Hauptstadtbezirk Washington D.C. Obamas Herausforderer Mitt Romney kann die Bundesstaaten Alabama, Arizona, Arkansas, Georgia, Idaho, Indiana, Kansas, Kentucky, Louisiana, Mississippi, Missouri, Montana, Nebraska, North Carolina, North Dakota, Oklahoma, South Carolina, South Dakota, Tennessee, Texas, Utah, West Virginia und Wyoming für sich verbuchen. Keine Prognosen wagen die US-Sender derzeit unter anderem in Florida, Virginia, Ohio und North Carolina. In Florida zeichnet sich ein ähnlich knappes Rennen wie im Jahr 2000 ab: Auch nach der Auszählung von 7,5 Millionen Stimmen liegen die beiden Kandidaten nur ein Prozent voneinander entfernt.

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