Murcia (dts) – Eine spanische Diskothek namens „Mekka“ wird nach muslimischen Protesten ihren Namen ändern. Wie ein Sekretär der „Union islamischer Gemeinden“ in Murcia mitteilte, sei er mit den Besitzern übereingekommen, den Namen des Tanzlokals zu wechseln. Zudem solle der Halbmond auf einer Kuppel des Gebäudes und zwei Torbögen entfernt werden. Eine Art Minarett, das die Großraumdisko ziert, werde ebenfalls abgewandelt. Der Besitzer hat nun einen Wettbewerb zur Ideenfindung für einen neuen Namen ausgeschrieben. Ein radikaler muslimischer Hacker hatte zuvor die Webseite des Lokals manipuliert und mit einem „Krieg zwischen Spanien und dem muslimischen Volk“ gedroht. Er hatte gefordert, die Diskothek umzubenennen. Auch marrokanische und algerische Diplomaten hatten den Namen „Mekka“ als ungeschickt gewählt bezeichnet. Das Tanzlokal war erst Mitte August wieder eröffnet worden, nachdem es 20 Jahre lang geschlossen gewesen war. Viele tausend Menschen sollen es seitdem besucht haben.
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Die jungen Muslime wären sicher lieber ins musikalische
„Mekka“ gegangen. Da hatten die Islamisten wohl angst
vor geistiger Freiheit … Na gut – dann nennt die Disco
halt: „Infidel“ 😉 Allerdings sollte dann eine Polizeistreife
besser Wache stehen. *BOOOOM*
Würde sich ein Christ stören, wenn man eine Disko „Jerusalem“,
„Bethlehem“ oder „Vatikan“ nennen würde? Sicher nicht. Im Gegenteil!
Nur wäre eine „Vatikan“-Disko vermutlich eher ziemlich langweilig :-))