Ex-Finanzminister Eichel sieht sich "Neidkampagne" ausgesetzt

Berlin (dts) – Der ehemalige Finanzminister Hans Eichel (SPD) sieht sich einer „Neidkampagne“ ausgesetzt. „Betroffen macht einen das schon, wenn eine Neidkampagne gegen einen geführt wird, die im Übrigen mit Fakten gar nichts zu tun hat“, sagte Eichel dem Online-Magazin „Fuldainfo“. Die Ministerbezüge in Deutschland seien „wahrhaftig nicht zu hoch“ und selbst die Bundeskanzlerin habe lediglich „ein Gehalt wie der Geschäftsführer eines mittelständischen Betriebes mit 200-500 Mitarbeitern“. Jeder Sparkassendirektor in Deutschland beziehe ein höheres Gehalt und höhere Altersbezüge als der Bundesfinanzminister. Hintergrund war ein Bericht der „Bild-Zeitung“, in der die Klage Eichels vor dem Bundesverwaltungsgericht auf eine höhere Pension hinterfragt wurde. Die Zeitung schüre mit dem Bericht „das Bild des raffgierigen Politikers“, so Eichel weiter. Zu dem Prozess habe er im Übrigen keine Alternative, weil das Land Hessen und die Stadt Kassel sich bei der Berechnung seiner Pension uneinig seien und ein Versorgungsausgleich mit seiner geschiedenen Frau noch ausstehe. „Dieser Versorgungsausgleich kann nur auf rechtlich unzweifelhafter Grundlage erfolgen“, so Eichel.

© – dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

1 Kommentar zu „Ex-Finanzminister Eichel sieht sich "Neidkampagne" ausgesetzt“

  1. Appel an die mündigen, nachdenkenden Bürger unseres Landes!

    Jeder vernünftige Bürger muss um unsere Zukunft außerordentlich und berechtigt besorgt sein, wenn solche Leute wie die Grünen , die gegen unser Land aggieren, sich aber von diesem Land und seinen Steuerzahlern üppig aushalten lassen und gegen alles sind was dieses Land voran bringt.

    Rot-Grün trägt erhebliche Mitschuld an der deutschen Finanzkrise, die haben in ihrer Regierungszeit die Regulierungsmaßnahmen für die Finanzmärkte gelockert, so konnten die gierigen unfähigen Bänker im großen Geschäft mit faulen Papieren mitmischen. Diese Nieten haben sich diesen Dreck richtig andrehen lassen, dies auf Kosten der kleinen Leute.

    Unter dem Basta-Kanzler Schröder wurde eine beispiellose Umverteilung von unten nach oben betrieben. Sie haben den Spitzensteuersatz von 53% auf 42% gesenkt. Die Zeitarbeit wurde enorm ausgeweitet und somit eine zunehmende Armut geschaffen.Haben das die Minister und Angehörigen der Rot-Grünen vergessen? Es waren übrigens öffentliche Banken (sparkassen) die den Dreck gekauft haben und nicht nur Privatbanken.

    Weder Herr Eichel, Herr Steinbrück haben die Verursacher angeklagt. Man hat lieber die Bad-Banks gegründet um die Herren Banker zu schützen.

    Rot-Grün möchte wieder an die Regierung – FASSUNGSLOS!
    Herr Fischer der Deutschland hasst kassiert jeden Monat 11000 Euro. Herr Schröder, der mit Abstand schlechteste Kanzler bekommt noch einiges mehr.

    Rot-Grün hat Griechenland in die Euro-Zone geholt ohne nachzuprüfen, ob das Land aufnahmefähig ist. Die Zeche zahlen wieder die kleinen Leute. Daraus folgt wieder wie bei der Finanzkrise, dass die Leistungen der Krankenkassen noch mehr eingeschränkt werden.

    Die Herren Steinbrück und Steinmeier wollen Bundeskanzler werden mit der Zusammenarbeit der Grünen! GUTE NACHT DEUTSCHLAND!! Diese haben doch Generationen verschuldet die noch nicht geboren sind. Wo bleibt der da wieder der Rechtsstaat?

    Herr Eichel fordert per Gericht 6350 Euro mehr Pension. GESCHMACKLOSER geht es wohl kaum, wobei man bei Politikern und Bankern auch Manager-Nieten nicht vor bösen Überraschungen nie sicher ist. Dieser Herr Eichel war bei Schröder Finanzminister wahrlich kein Ruhmesblatt. Er bekommt zur Zeit mindestens 8200 Euro pro Monat und was diese Herren sonst noch bekommen beleibt wohl im Dunkeln. Aber die kleinen Leute werden ausgepresst.

    Das ist Verletzung der Menschwürde nach Rot-Grünem Muster!

    Unsere Soldaten werden für ein korruptes System in Afghanistan verheitzt, damit dort mehr Rauschgift angebaut werden kann. Warum lässt sich unser Volk so lange betrügen und belügen. Solange solche Parteien gewählt werden geht der SOZIALE ABSTIEG weiter.

    Walter Siegel
    76855 Annweiler
    walter-siegel@gmx.de

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