Washington (dts) – Religiöse Menschen, die regelmäßig zur Kirche gehen, sind optimistischer und erfahren mehr soziale Unterstützung als andere. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des amerikanischen National Institutes of Health, für die über 92.000 Frauen untersucht wurden. Demnach sind 56 Prozent der Frauen, die wöchentlich Gottesdienste besuchen, überdurchschnittlich optimistisch und leiden seltener unter Depressionen. Außerdem erfuhren diese Frauen 54 Prozent stärkeren sozialen Rückhalt. Das Forschungsteam führt diese Ergebnisse auf stärkere soziale Bindungen innerhalb der religiösen Gemeinschaft zurück. Die vermittelten Werte und die Gemeinschaft gäben Mut und führten so zu einer positiveren Lebenseinstellung.
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Alkoholiker und Junkies sidn auch optimistisch, bis die Wahrheit sie einholt. Ist bei „Religiösen“ übrigens auch so, wenn die eigene Tochter vergewaltigt wurde, die eigene Frau an Krebs starb, der Mann in eine Schrottpresse fiel und zermalmt wurde, wenn der Soldat im Schützengraben durch eine Handgranate die Eier abgesprengt bekommt, dann ist Schluss mit Religion und Optimismus!
Wie sagte Friedrich Nietsche? „Gott ist tot“!
Haben wohl ein paar Leutchen noch nicht mitbekommen, aber „Der nachdenkliche Christ weiss, dass in Auschwitz nicht das juedische Volk gestorben ist, sondern das Christentum“ (Élie Wiesel)