Zum Tod des Hartz Iv- Betroffenen: Demo und Kundgebung in Speyer

Die Menschenrechtsorganisation PER ASPERA und der gemeinnützige Verein Hand-in-Hand e.V. geben bekannt:

Aus Anlass des Todes von André Kirsch, der in Speyer verhungerte, weil ihm die ihm zustehenden Leistungen nach Harz IV verweigert wurden und er nicht die Möglichkeiten und die Widerstandskraft hatte, gegen diese Versagung anzugehen, geben die beiden obengenannten, seit 1968, bzw.2002 bestehenden Organisationen bekannt:

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Krebskranke Kinder sollten vor die Tür gesetzt werden !

Die Krankenhausführung hat bis heute noch nicht gesagt, weshalb die Kinderkrebsstation innerhalb von zwei Wochen aufgelöst werden muss ! Herr Trescher ! Sagen sie uns warum die Station so schnell geräumt werden muss ! Sagen sie dies, damit die Betroffenen verstehen, weshalb die Kinder den vertrauten Personal "tschüss" sagen müssen ! Sagen sie dies, damit die Eltern verstehen, weshalb die Kinder nach Verlegung auf eine allgemeine Kinderstation ein erhöhtes Infektionsrisiko – und damit möglicherweise schwerste Komplikationen – ertragen müssen. Sagen Sie uns den Grund, damit das 3 jährige Mädchen – dass mit ihrer Leukämie oft allein auf Station liegt – nach monatelanger Eingewöhnung versteht, dass ihre Bezugspersonen plötzlich nicht mehr da sind.

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