Offener Brief an alle Redakteure, Politiker, Bürger im In-und Ausland und wer auch immer dieses lesen wird.
Am Montag, den 14.Mai.2007 war um 15 Uhr eine Stadtratsitzung hier in Ludwigshafen am Rhein. Was hier vor Ort passierte , zeugt von einer unbeschreiblichen Arroganz und sich seiner sicher fühlen, der politischen Eliten, sowie den anwesenden Journalisten.
Dies darf in einer angeblichen" Demokratie nicht passieren.
Die angebliche Einwohnerfragestunde wurde mit schnellem, leisem sprechen der Oberbürgermeisterin im Einvernehmen mit vielen anwesenden Stadträten, abgehakt, damit die Bürger nicht die kleinste Chance hatten ihre vielleicht unangenehmen Fragen zu stellen.
Dirk Grund
Hedge-Fonds alias „Heuschrecken“
Wenn heute jemand seinen Arbeitsplatz verliert, wird er in der Regel kaum die Zusammenhänge ergründen, warum er seinen Arbeitsplatz verloren hat. Zu Komplex funktionieren Wirtschaft und Finanzströme, die sich ihre besonderen Wege zur Profitgenerierung suchen. Prinzipiell ist Profit nichts Schlechtes. Abstößig wird es dann, wenn die Methodik widersinnig entgegen den moralischen Grundsätzen der Gesetzmäßigkeiten laufen, die man hinlänglich als "moralisch vetretbar" oder entgegen der ethischen Norm als human bezogenes Wirtschaften deklariert. Humanes Wirtschaften impliziert die Form, unter dessen Prämisse das Ziel erreicht wird: Die Wirtschaft ist für den Menschen da, sichert die menschliche Existenz und alles, was damit verbunden ist. Sie ist nicht dafür da, einzelnen Gruppen, die sich aus dem "moralischen System verabschieden wollen" die Individualisierung auf Kosten der Mehrheitsgesellschaft zu ermöglichen.
Zum Tod des Hartz Iv- Betroffenen: Demo und Kundgebung in Speyer
Die Menschenrechtsorganisation PER ASPERA und der gemeinnützige Verein Hand-in-Hand e.V. geben bekannt:
Aus Anlass des Todes von André Kirsch, der in Speyer verhungerte, weil ihm die ihm zustehenden Leistungen nach Harz IV verweigert wurden und er nicht die Möglichkeiten und die Widerstandskraft hatte, gegen diese Versagung anzugehen, geben die beiden obengenannten, seit 1968, bzw.2002 bestehenden Organisationen bekannt:
Hartz IV : Mahnwache und Kundgebung zum Todesfall in Speyer
Donnerstag den 26.April von 10.00 – 17.00 Uhr Mahnwache und Kundgebung vor der GfA -Vorderpfalz in Ludwigshafen! Abschlusskundgebung von 15.30- 16.30 am Theaterplatz vor dem Pfalzbau
Ein schockierendes Ereignis spielte sich am Sonntag in der Dom-Stadt Speyer ab, als eine 48-jährige total abgemagerte Frau in einem Mehrfamilienhaus mit letzter Kraft ihren Besuchern die Wohnungstür öffnete.
Neugeborenes (4 Monate) sucht Arbeit, damit seine Eltern und es nicht auf die Straße gesetzt werden
Hallo,ich bin zwar erst 4 Monate alt, aber ich brauche dringend Arbeit, da die Arge in Ludwigshafen eine gewinnorientierte GmbH, meinem Papa sagt, dass ich 115,– Euro Miete zahlen und für mein Essen und meine Windeln selbst aufkommen muss.
Leider hat meine Mama durch falsche Aufklärung seitens dieser GmbH und der Behörde der Stadt Ludwigshafen auch kein Einkommen und ist wie ich nicht krankenversichert.
Familie mit Neugeborenen wird auf die Straße gesetzt
An alle Redakteure im In- und Ausland,An alle Politiker im In-und Ausland
Am Donnerstag, den 29.03.2007 wird es die GAG Ludwigshafen geschafft haben, die Räumungsklage gegen die Familie mit dem neugeborenen in Not auf die Straße zu setzen. Leider hatte niemand von der Regierung oder den Zeitungen in irgendeiner Weise reagiert. Hilferufe gingen bereits im Dezember an alle Stellen.
Krebskranke Kinder sollten vor die Tür gesetzt werden !
Die Krankenhausführung hat bis heute noch nicht gesagt, weshalb die Kinderkrebsstation innerhalb von zwei Wochen aufgelöst werden muss ! Herr Trescher ! Sagen sie uns warum die Station so schnell geräumt werden muss ! Sagen sie dies, damit die Betroffenen verstehen, weshalb die Kinder den vertrauten Personal "tschüss" sagen müssen ! Sagen sie dies, damit die Eltern verstehen, weshalb die Kinder nach Verlegung auf eine allgemeine Kinderstation ein erhöhtes Infektionsrisiko – und damit möglicherweise schwerste Komplikationen – ertragen müssen. Sagen Sie uns den Grund, damit das 3 jährige Mädchen – dass mit ihrer Leukämie oft allein auf Station liegt – nach monatelanger Eingewöhnung versteht, dass ihre Bezugspersonen plötzlich nicht mehr da sind.
500 Bewerbungen reichen nicht?!
Uelzen. "Beleidigung, Diskriminierung, Willkür, Diskreditierung, Unfähigkeit und Schlamperei" von Beamten und Sachbearbeitern: Die Liste der Vorwürfe von Hartz-IV-Empfängern gegenüber Behörden im Allgemeinen und der Agentur für Arbeit (AA) im Besonderen ist lang. Was den Betroffenen in der Agentur unter den Nägeln brennt, landet zum Großteil auf dem Schreibtisch der "Beschwerdestelle" von Jeannette Pufal.
INTERVIEW-Anfrage GfA Ludwigshafen mbH
Sende-Staffel "Die Sozialreporter" geht mit 12 neuen Ausgaben an den Start
Ludwigshafen. (teen). 11. März 2007 /Gesellschaft/Soziales/ Nachdem durch ein Versehen private Daten einer persönlichen email zwecks Interview-Anfrage bei einem der Empfänger zur Kenntnisnahme teilweise veröffentlicht wurden, obgleich ausdrücklich kein Einverständnis zur Veröffentlichung vorlag, bestätigte der Journalist und Produktionsleiter der nichtkommerziellen, international tätigen Nachrichten-Agentur 3mnewswire.org, jetzt offiziell, dass es eine Anfrage für ein Interview an die Gesellschaft für Arbeitmarktsintegration Vorderpfalz-Ludwigshafen mbH in Ludwigshafen am Rhein gibt, welche der Geschäftsführerin des Unternehmens, das vergleichbar mit ARGEN in anderen Städten und Regionen die Leistungsempfänger des ALG II (Hartz4) betreut, mittels email am 9. März 2007 übermittelt wurde.
Offener Brief an masfg / Betreff Ludwigshafen
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider hat "Tacheles im Namen des Volkes " bis heute noch kein Antwortschreiben auf dies angefügte Mail vom 20.12.2006, obwohl bereits einige vorgefertigte Antworten, dass dieser Brief an die zuständigen Stellen weitergeleitet werden, kamen. Wir finden bei einem Notfall sind fast 3 Monate eine zu lange Zeit, um zu reagieren. In der Zwischenzeit agiert die Stadt Ludwigshafen immer mehr zu Ungunsten der Betroffenen von Hartz IV, wahrscheinlich fühlt sie sich durch Ihre ignorierung der Zustände noch bestärkt.