Offener Brief an alle Redakteure, Politiker, Bürger im In-und Ausland und wer auch immer dieses lesen wird.
Am Montag, den 14.Mai.2007 war um 15 Uhr eine Stadtratsitzung hier in Ludwigshafen am Rhein. Was hier vor Ort passierte , zeugt von einer unbeschreiblichen Arroganz und sich seiner sicher fühlen, der politischen Eliten, sowie den anwesenden Journalisten.
Dies darf in einer angeblichen" Demokratie nicht passieren.
Die angebliche Einwohnerfragestunde wurde mit schnellem, leisem sprechen der Oberbürgermeisterin im Einvernehmen mit vielen anwesenden Stadträten, abgehakt, damit die Bürger nicht die kleinste Chance hatten ihre vielleicht unangenehmen Fragen zu stellen.
Leserbriefe/Meinungen
Hedge-Fonds alias „Heuschrecken“
Wenn heute jemand seinen Arbeitsplatz verliert, wird er in der Regel kaum die Zusammenhänge ergründen, warum er seinen Arbeitsplatz verloren hat. Zu Komplex funktionieren Wirtschaft und Finanzströme, die sich ihre besonderen Wege zur Profitgenerierung suchen. Prinzipiell ist Profit nichts Schlechtes. Abstößig wird es dann, wenn die Methodik widersinnig entgegen den moralischen Grundsätzen der Gesetzmäßigkeiten laufen, die man hinlänglich als "moralisch vetretbar" oder entgegen der ethischen Norm als human bezogenes Wirtschaften deklariert. Humanes Wirtschaften impliziert die Form, unter dessen Prämisse das Ziel erreicht wird: Die Wirtschaft ist für den Menschen da, sichert die menschliche Existenz und alles, was damit verbunden ist. Sie ist nicht dafür da, einzelnen Gruppen, die sich aus dem "moralischen System verabschieden wollen" die Individualisierung auf Kosten der Mehrheitsgesellschaft zu ermöglichen.
Journalist sieht Deutschland in der Krise
Washington / London / Ludwigshafen. 27. Januar 2007. Weil er kein einzigen Cent an Einkommen hat, sieht der chronisch kranke und behinderte Journalist Andreas Klamm aus der Nähe in Ludwigshafen am Rhein die Presse- Informations- und Meinungs- und Reise-Freiheit in Gefahr und Deutschland in der Krise.
Offener Brief / Neugeborenes in Not

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Köhler, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel und alle die es lesen: