Studie: Senioren haben im Ruhestand weniger Depressionen

Berlin (dts) – Senioren sind nach dem Abschied aus dem Berufsleben weniger von Depressionen betroffen, als vor dem Ruhestand. Wie das Magazin „Senioren Ratgeber“ berichtet, leiden nur 6,7 Prozent der Männer im Alter von 68 Jahren an Depressionen. Dagegen waren bei den 60-Jährigen 9,4 Prozent von der Erkrankung betroffen. Bei den weiblichen Berufsaussteigern ist ein ähnlicher Trend zu beobachten. Allerdings nimmt das Risiko in einer späteren Lebensphase wieder zu. Denn es hat sich gezeigt, dass Personen ab einem Alter von 80 Jahren noch einmal häufiger an Depressionen erkranken. Die Apothekerzeitschrift hat sich für die Zahlen an Abrechnungsdaten der Kassenärzte orientiert.

© – dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

1 Kommentar zu „Studie: Senioren haben im Ruhestand weniger Depressionen“

  1. Ich denke, dass die Hauptursachen durch Arbeit oder nahes Lebensende begründet ist. Viele suchen sich deswegen einen Ausgleich wie Sport oder bestimmte meditative Übungen, die man beispielsweise auf http://leben-im-goldenen-wind.de findet. Dieser Ausgleich ist sehr wichtig, da man sich so von schlechten Gedanken ablenken kann.

Die Kommentare sind geschlossen.